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Die von uns vor Jahren bekieste Wiesenstrecke weist inzwischen einen gedeihenden Baumsaum auf.

Das Auto ist am Waldrand (Ost) geparkt, damit ich nach den beiden Teilstrecken (Wiese und Waldrand (Süd)) fix weiterfahren kann.

Innenblick, bachab – Windungen, Baumsaum.

Die Rauigkeit am Rohr, gern von Kieslaichern genutzter Laichplatz.

Etwas weiter bachab, Rückblick aufwärts.

Ost 4 pfeift eiskalt, über dicken Raureif wandere ich bachab.

Die Sonne … kalt.

Reserve-Kiesdepot – jederzeit für kleine Ergänzungen gut.

Ein Stück bachab haben wir mit dem NABU Norderstedt Treibselsammler getestet. Die sind, um Wirkung zu zeigen, noch ein ganzes Stück zur Bachmitte verlängerbar.

Am Ende der Wiesenstrecke guckt die Wintersonne über die Baumwipfel.

Sie beleuchtet ein baumfreies, zunehmend stundenweise intensiv besonntes Teilstück.

Der Profiteur Wasserpest ist sofort zur Stelle – Winteransicht.

Die Wasserpest wächst ab Frühjahr in übersonnten Bereichen schnell den gesamten Bachquerschnitt zu, sammelt Sand, der Wasserspiegel steigt. Benachbarte Nutzungen rufen nach „dem Bagger“. Dieser ökologische wie ökonomische Teufelskreis muss heute der Vergangenheit angehören!

Am Ende der Wiesenstrecke – die Moorbek biegt rechtwinklig um – befindet sich Erwartetes.

Detail – hier laichten noch vor kurzem mehrfach Meerforellen.

Die sind mit sinkender Wasserführung bereits zu großem Teil wieder Richtung Nordsee unterwegs.

Die anschliessende Waldpartie folgt hier demnächst.

Eine kleine Rundfahrt brachte mich zu Ende 2026 nicht mehr „geschafften“ Kiesen. Teils hatte ich aus der Sommeransicht angesichts scheinbar nachteiliger Entwicklungen für die winterliche Laichperiode wenig erwartet. So standen diese Strecken sekundär, „in Reserve“.

Die junge Sonne will ich mir vom Baumpark Pinneberg aus ansehen – der Schlenker hat sich gelohnt.

Andere Stelle, nahebei, An der Raa.

Die Nacht war kalt, weit unter Null. Es weht ein scharfer Ostwind. So wundert mich nicht, eine Menge Eis zu sehen, z.B. in Waldgräben auf dem Weg zum und vom jeweiligen Bach.

Im Buchenwald – Wasser zu Eis, langsames Versickern, Luft.

Fast wie eine Symmetrie-Übung.

Ein Überlaufschacht von Waldgräben zur Mühlenau.

Hoch eingestaute Waldgrabenpartie, gut für das Wasserhalten, die Grundwasserneubildung.

Am Bach – bei Turbulenzen und speziellen Randbedingungen kann`s schonmal schäumen, nun gefroren.

Und auch im turbulenten Fliessen bilden sich ganz spezielle Eisformen.

Hier das Beispiel Perlenkette.

Aufgeplustert sitzt eine Rabenkrähe auf der Baumspitze. – Schnell wieder ins Auto, raus aus dem Wind.

An meinen Stopps sehe ich allerhand Interessantes, das folgt demnächst.

Der Vormittag ist wie verflogen. – Erstmal was Warmes essen …

Nein, das ist kein Breichen.

Unterlage etwas hervorgezogen – Rotbarschfilet mit Rosa-Pfeffer-Sahnesauce, auf Blattspinat.

Bis zum nächsten Mal!

Beim Anradeln zum Elbdeich Fährmannssand sehe ich jenseits auf der Elbe einen großen Containerfrachter im Morgendunst.

Blick vom Elbdeich seewärts – da zieht die Taima Express, 366 x 48 m, genutzter Tiefgang 12,1 von möglichen 15,5 m, in den Horizont.

Kurz vor dem alten Elbdeich Hetlingen, der lange trocken gebliebene Marschgraben mit Schachtring – halb gefüllt, zu Eis erstarrt.

Zunehmend gefrieren auch die durchflossenen Tidegewässer, hier: Bullenfluss Idenburg.

Es herrscht Tideniedrigwasser. Die Eisschicht zeigt den hiesigen Tidehub.

Eis-Detail aus dem Flutbereich – Natur-Kunst, Kreise und Nadeln.

Richtung Elbe schliesst sich ein Marsch-Mäander an – weiss.

Eis auch am Sauerbeck – schwebender Indikator des Flutwasserstands.

Hier, „an unserem Kies„, muss ich immer zwanghaft anhalten.

Neuer Aspekt nach Absinken der Schneeschmelze, unklar bleibend – sind die neuen Strukturen nun teils von Großlaichern oder allein von der veränderten Hydraulik geschaffen?

Ein Stück geschoben – wo kürzlich …

… während der Schneeschmelze noch beide Wegdurchlässe massiv Wasser ableiteten, fliesst inzwischen (wohl) weniger als Mittelwasserabfluss.

Ortseingang Wedel – eine Krähe hat etwas zu knacken.

Mein Warten an der Fußgängerampel stört sie dann doch. Sie sucht einen anderen Präparierplatz.

Wedeler Marsch, die Sonne lacht, es ist frostig – Tidegräben noch offen, Wiesenflachseen gefroren.

Nach Saatkrähen in den Vortagen suchen nun Rabenkrähen das Gelände ab. Hinten das …

… Gescheckte stellt sich als einzelne Nonnengans heraus. Es scheint, sie hat Probleme, Vogelgrippe, was auch immer. – „Ein Tierarzt der Natur“ wird sich ihrer annehmen.

Elbdeich Fährmannssand, Tnw, Eis auf dem Süßwasserwatt – das recht kleine Containerschiff SFL Hawaii, 270 x 42 m, von möglichem Tiefgang 14,6 lediglich 11,9 m genutzt (teilentladen in Rotterdam) zieht gen Hamburger Hafen.

Die Buhnen und -felder sammeln das im Raum Geesthacht von Eisbrechern ingang gesetzte Eis (das kommt – abnehmend – nicht alle Jahre vor) – nach mehreren Tiden / Tagen durch den Hamburger Hafen hierher gelangt.

Westblick in die Ferne – die lange Buhne leuchtet eisig im Morgenlicht.

Federreste bei Giesensand – mit Bezug auf die vorgenannte Nonnengans – das kürzlich hier gezeigte Graureihergerippe ist sauber abgeräumt.

In der gleichmäßig flach erscheinenden Marsch bilden sich zur Zeit durch Wasseransammlung, verstärkt sichtbar durch Frost, alte Strukturen aus. Teils haben diese Mäanderform – sei es nun, dass dort flach ex-Marschgewässer flossen oder solche Fliessrinnen bei Deichbrüchen entstanden. Es folgen ein paar aktuelle Beispiele.

Marschmäander querab Vogelstation.

Richtung Giesensand, weiteres Beispiel.

Blick Giesensand, links aufgescheuchter Möwenschwarm.

Ein letzter Marschmäander vor Giesensand, mit Schafen.

Schaf an gefrosteten Wiesenmulden – etwa mit Lamm in der Kälte?

Nähere Überprüfung des Originalfotos zeigt, es handelt sich um einen im Winterfell recht dick und groß erscheinenden, ruhenden (Oster?)Hasen!

Bullenfluss, Nebenarm Hetlingen, Süd – nicht stark durchflossene, durch Tide nur eingestaute und ablaufende Gräben sind bereits über den gesamten Tidenhub stark vereist.

Blick Nord.

Eine harte Zeit für wassergebundene Organismen hat angesichts der für über viele Tage anhaltend angesagten Minustemperaturen begonnen.

Auch auf im gestern vorgestellten durchflossenen Bereicht zeigt sich erstes Eis.

Der Flutwasserstand erreichte Weissdornäste – bei Ebbe hat sich der gefrorene Hochstand als kleine Flagge erhalten.

Anders stellen sich Flut- und Ebbestand an der anderen Brückenseite dar.

Schlussfoto vorm Geesthang Holm – freigetaute Straßen kondensieren im Lee, z.B. von Reetbeständen, Dunst als Raureif.

Der Radler behält die Entwicklung im Auge – Eisbildung will erkannt sein, mit Absteigen und Schieben verknüpft.

Die Bewegung in der nördlichen Hälfte der Eichenallee Idenburg stellt sich …

… als Fasan heraus, der so konzentriert wie erfolgreich Würmer oder Insektenlarven aus dem weichen Boden zieht.

Mein Versuch, bei günstigem Wind das Rad per Fuß am Boden bewegend, näher zu kommen, gelingt nur bedingt. Der Fasan wird aufmerksam – und fliegt (!) nach rechts querab.

Jenseits der Brücke Bullenfluss Idenburg liegen die Reste einer Ost-West-Schneewehe. Die Straße erscheint frostgeschädigt.

Die hier vollem Tideein- und -ausstrom ausgesetzten Gewässer sind inzwischen schnee- und eisfrei.

Da wundert es nicht, bei Tideniedrigwasser Nutriaspuren auf dem Schlick zu entdecken (Alt- und Jungtier?).

Ich steuere auf der Geest noch den Pferdetümpel an. Nebendran auf dieser Hochfläche ist eine andere Mulde gut gefüllt.

Der Pferdetümpel, gefüllt, wie in 10 Jahren wohl noch nicht gesehen! – Wo vorgestern noch Eis das Bild bestimmt, …

(Voll!) … ist gestern trotz nur weniger Grade im Plus fast die Gesamtfläche aufgetaut.

Das wird sich in den nächsten Tagen angesichts angesagter dauerhafter Minustemperaturen bald wieder ändern.

Meine erste volle Marschrunde 2026 – mal sehen, ob ich durchgängig Befahrbarkeit vorfinde. Nach den Stichstrecken vorweg in der Wedeler Marsch hole ich die Digicam erst im Bereich Hetlingen aus der Jackentasche – Endbereich meiner Deichverteidigungsstraßenstrecke.

Elbdeich Hetlingen (Turmfalke rüttelt, Mast der Elbestromleitung rechts, Kleinklima) – erstaunlich, wie innerhalb weniger Tage fast die gesamte Schneemasse verschwindet.

Blick Nord, Möwen, Stock- und andere Enten vorm Hof Giesensand.

Im vorigen Beitrag berichtete ich von apathischem Graureiher – dieser ist bereits von einem Interessenten ziemlich aufgefressen worden, Restmahlzeit vorhanden.

Auf der Deichkrone, Blick gen Niedersachsen – spiegelnd, diesig, allerhand Wasser in der Luft.

So richtig kommt die Sonne nicht raus.

Reet im Deichvorland, ein anderer Anblick als in den Vorjahren – Sturmfluten, Starkwinde, Schneemassen und im Tidegang bewegtes Eis haben große Flächen plattgemacht. Entstehende Treibselmassen am Deichfuß sind teils bereits abgeräumt.

Zwischen den Deichen – der gesamte West-Ost-Graben ist noch Schneewehe-gefüllt, vorn Kleinklima, Rand auftauend.

Ähnlich im Nord-Süd-Graben – Schneewehe-Rest von Ost, vorn am besonnten Ufer auftauend.

Vor dem alten Elbdeich Hetlingen – eine Überschwemmungswiese, von Tauwasser geflutet.

Der Tide-Bullenfluss Hetlingen, Nord – weiterhin völlig von Eis geschlossen.

Ebenso südlich der Brücke, Tideniedrigwasser – womöglich ein vollständiger Eisblock mit ein wenig Wasser drunter.

Gen Idenburg, freies Fahren – EisSchneeRand links und rechts.

In der Eichenallee – aufgetauter Boden ist nun recht weich! – Hinten bewegt sich etwas auf dem linken Fahrstreifen.

Über das „Etwas“ und die Rest-Route berichte ich demnächst.

Regen und Schneeschmelze sind angesichts Temperaturen bis 10 Grad als Peak in den Fließgewässern abgeflossen, bald ist mittlere Wasserführung wieder erreicht. Zunehmend freie Strecke ermöglichen das Radeln in die Marsch.

Das Weiss ist fast ganz weg. Großflächig ist Grün wieder zugänglich. Erste Gänsegruppen / -schwärme kehren zurück.

An verbliebenen SchneeEisWasserflächen erfreuen sich hunderte Möwen.

Auf totem Baum sitzt ein Roter Milan, gepiesackt von zwei Elstern.

Egal, wie sie attackieren, der Milan gibt sich cool. – Es scheint, die Elstern verzweifeln fast.

Eine ganze Weile gucke ich mir das an. – So habe ich das noch nicht gesehen, jeder Bussard wäre längst aufgeflogen.

Weiter geht`s, auf den Elbdeich Fährmannssand.

Wo ich kürzlich noch Großcontainerschiffe zeigte, baggert nun Vox Ariane den Schlickfang Wedel. Verklappt wird das Material zur Zeit nördlich Cuxhaven, östlich Helgoland.

Start Rückweg – der Parkplatz ist nun so gut wie frei, Resteis will gemieden sein.

Vorbei an den Lachmöwen, den Anstieg Geesthang im Sinn – der Graureiher vorn nimmt keine Kenntnis von mir, wirkt apathisch.

Auf ihn (weiss aber auch Mäuse zu schätzen) und andere Unterwasserjäger / -fänger kommen schwierige Zeiten zu. Bei angesagter Sonne tagsüber sollen nachts bis zu starke Fröste stattfinden. Viele Marschgräben sind bis jetzt nicht offen, ihr Eis nicht abgetaut.

Vorgestern, am Ende meines Schnee- und Eisspaziergangs zur Schneeschmelze, scheint plötzlich die Sonne.

Zwei unserer 10 Mauerseglerkästen, bislang von Spatzen genutzt – besonnt.

Das scheint die Spatzen anzuregen, im Bereich aller Eingänge.

Eine Spatzenfrau, vermutlich mit Immobilienanspruch.

Die Spatzenfrau ist im hinteren Kasten verschwunden, aus dem vorderen – gerade so erwischt – fliegt ein Spatzenmann ab.

Gegenüber auf der Dachrinne sitzt eine weitere Spätzin – wer weiss, möglicherweise gehört sie zum vorderen Kasten.

Ringsum an den Eingängen ist allerhand los. Der eine oder andere Moosfussel landet am Boden – sei es verlorengegangen aus neuem Materialtransport oder beim Umgestalten eines alten Nests.

So lange die Sonne scheint, bleibt es ringsum bei solchem Treiben. Danach ist Schluss – und Ruhe ist bis jetzt eingekehrt. Februar wird wohl, wie in den vergangenen Jahren, der Startmonat fürs Brüten.

In der Nacht auf gestern, Mittwoch, hatte es ordentlich auf den Schnee geregnet. Die Temperatur hält sich seitdem im Plus.  – Heftiges Tauen brachte „gut Abfluss“ in die Fliessgewässer (Link-Beispiel Pegel Mühlenau, Rellingen), der sich inzwischen steil Richtung Mittelabfluss zurückbewegt.

Morgenblick Ost – die gut 20 cm dicke Schneedecke vom Fahrradhäuschen ist fast weg. Das steile Nachbardach sieht verdächtig nach Lawinenabgang aus.

Da hält es mich gestern Nachmittag nicht, die berichtet freie Geesthangstraße zu testen, wie weit ich denn (vorausgesetzt der Weg bis dahin wäre radelfähig) in Richtung Elbe käme.

Die angekündigten Spatzen müssen ein wenig warten.

Es hat geklappt, ich bin „unten“. – In der Wedeler Marsch – Straße frei, die Gräben überstaut, die Wiesen überschwemmt.

Detailblick – Nebelkrähen und eine große Zahl Lachmöwen inspizieren den „neuen“ Lebensraum.

Fast scheint es, als gefiele der einen Lachmöwe nicht, beide Füße im Wassereis zu haben. – Aber das ist wohl nur meine Einbildung …

Kopfweiden in Nachmittagssonne.

Eine entgegenkommende Radlerin frage ich, ob ich den Elbdeich erreichen werde. Sie kann es nicht beantworten, kam aus einer Nebenstrecke (die, wie ich auf der Rückfahrt sehe, noch mit Schneematsch und Eis fast in voller Breite bedeckt ist).

Abzweigung Obstparadies / Blick Elbdeich Fährmannssand – das Dunkle im Gegenlicht auf der Straße sieht nicht nur verdächtig aus.

Gleiche Stelle, etwas weiter – Licht-Impressionen.

Am Elbdeich, Blick zurück – das verdächtige, kurze Straßenstück radelnd auf freier Spur bewältigt, Parkplatz Fährmannssand (bereits im Schatten des Elbdeichs) überschoben.

Da ist jemand auf dem Deich – was gibt es zu sehen?

Nicht zuletzt zum Schutz der nun weichen Deichoberfläche ist die Treppe geräumt – selten so sauber gesehen!

Auf der Deichkrone – gleissendes Licht, …

… am Elbe-seitigen Deichhang Schneereste und -reste von Skulpturen.

Blick Ost – Kleinklima der (verbotene) Rodelhang auf der Nordseite, Nachmittagssonne von Süd(west)en.

Die Nachmittagssonne, da …

… sinkt sie. Links die lange Buhne bei halber Ebbe-Tide.

Jetzt erkenne ich, warum die andere Person auf dem Deich (mit starkem Foto-Objektiv) gespannt in südöstliche Richtung blickt – die Norfolk Express.

Seewärts zieht kein Riese, aber doch ein Containerfrachter mit den Maßen 368 x 51 m, den Tiefgang von möglichen 16,2 nur zu 13 m nutzend (wie zu sehen: Da passt noch ordentlich was drauf).

Genug gesehen – ich mache mich auf den Rückweg, erstmal schiebend bis zur Straße.

Die Schneereststrecke vor der Gabelung – auf freier Spur (auch im letzten Stück als Geisterradler) nutzbar.

Blick Süd – tiefstehende Sonne jenseits des Brunnenschutzgebiets.

Blick von halbe Geesthanghöhe – da ist … die MSC Grace, mit 366 x 51 m fast in denselben Maßen wie das vorige Schiff.

Warum im vesselfinder.de nur der genutzte Tiefgang von 10,7 m angegeben ist (das Schiff ist so gut wie leer) und nicht ergänzend das nutzbare Potenzial ???

Noch ist es nicht ganz soweit, sieht aber fast wie Sonnenuntergang aus.

Bei anders gewähltem letzten Wegstück schiebe ich dann wieder ein paar Zehner Meter, komme gut zuhause an.

Radeln ist doch etwas anderes als Spazierengehen! Das Umfeld will aber auch in nächster Zeit vorab gut engeschätzt werden.

Blick Ost – Donnerwetter, Nachtregen und Temperaturanstieg auf 5 Grad schmolz die gut 20 cm Schnee auf unserem Fahrradhäuschen.

Blick West – geräumter Fußweg ist gut frei, Rasenrand zu Büschen und Schachtdeckel ebenfalls.

Kleinklima – unter der Hainbuchenhecke ist der Boden für nahrungssuchende Vögel voll zugänglich.

So mache ich mich auf den Weg, die Lage zu erkunden. Wege geräumt, Nebenstraßen nicht, Übergänge sind – insbesondere für nicht-so-gut-auf-den-Beinen-Aktive teils ultragefährlich.

Hauptstraßen sind ganz frei, Verbindungsstraßen können „hüpfend“ gequert werden. – Es bleibt, Vorsicht! … das Übergangsstück!

Gelegentliche Sonne verbessert die Situation.

DAS wollte ich sehen – vor Kurzem noch völlig vereist, ist nun der steile Geesthang offenbar gestreut („Die nächste Radeltour im Sinn!“).

Mein „Invaliden- und Nichtradel-Weg“, gut begehbar – ich nennen ihn Helgolandweg zwischen Helgolandstraße und B 431.

Wieder Kleinklima – auch unter Bäumen ist der Boden zugänglich für Getier auf Nahrungssuche.

Am Ende, gen B 431 – wie gehabt ! Vorsicht ! Übergangsstück.

Spiegeln auf dem FußRadweg entlang B 431 – mit geeignetem Schuhwerk komme ich durch.

Abschlussprüfung nicht weit von zuhause – FußRadweg nicht geräumt, teils gestreut, teils garnicht.

Auch sowas ist – mit etwas Glück – zu überwinden.

Zuhause scheint plötzlich die Sonne, die Vogelwelt ist begeistert. Davon gebe ich demnächst einen kleinen Eindruck.